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miraDry® bei übermäßigem Achselschwitzen

Wenn übermäßiges Achselschwitzen den Alltag bestimmt

miraDry® wirkt mit Mikrowellenenergie auf die Schweiß- und Duftdrüsen in der Achselhöhle und reduziert die Schweißmenge dauerhaft. Ambulant, in örtlicher Betäubung, meist in einer Sitzung von 60 bis 90 Minuten.

  • ca. 60 bis 90 Minuten
  • keine Schnitte, keine Narben
  • ohne Ausfallzeit
90,3 %2
der Teilnehmenden mit mindestens 50 % weniger Schweiß nach zwölf Monaten
1 Sitzung2
genügt in den meisten Fällen
0 Schnitte
nicht-invasiv, ohne Operation und ohne Vollnarkose

Kurz gefasst

miraDry® ist ein nicht-invasives Verfahren, das übermäßiges Achselschwitzen (primäre axilläre Hyperhidrose) dauerhaft reduziert. Kontrollierte Mikrowellenenergie erwärmt die Schicht, in der die Schweiß- und Duftdrüsen liegen, und schädigt sie. Veröffentlichte Nachbeobachtungen reichen bis etwa drei Jahre.

  • Dauer: rund 60 bis 90 Minuten, ambulant in örtlicher Betäubung
  • Sitzungen: meist eine, bei starker Ausprägung gegebenenfalls eine zweite nach drei bis sechs Monaten
  • Ausfallzeit: keine – Bürotätigkeit ist am selben Tag wieder möglich
  • Zulassung: FDA-Freigabe 510(k) K103014 vom 28. Jänner 2011, CE-gekennzeichnet
  • Wirkung: erfasst sowohl die schweißbildenden als auch die geruchsbildenden Drüsen

Das Krankheitsbild

Wenn Schwitzen weit über das Normale hinausgeht

Von einer Hyperhidrose spricht man, wenn die Schweißproduktion deutlich über dem liegt, was der Körper zur Temperaturregulierung benötigt. Bei der primären Form gibt es keine zugrunde liegende Erkrankung – sie tritt meist örtlich begrenzt auf, häufig an den Achseln, Handflächen, Fußsohlen oder im Gesicht.

Die sekundäre Form ist Folge einer anderen Erkrankung oder einer Medikamenteneinnahme und muss ärztlich abgeklärt werden.

Die deutschsprachige S1-Leitlinie der AWMF empfiehlt ein Stufenschema: Es beginnt mit Aluminiumchlorid-Antitranspirantien und Leitungswasser-Iontophorese, gefolgt von Botulinumtoxin-Injektionen. Bleiben diese unzureichend, kommen operative und gerätebasierte Verfahren wie die Mikrowellen-Thermolyse in Betracht.

Unter den gerätebasierten Verfahren nennt die Leitlinie die Radiofrequenz-Behandlung vor der Mikrowellen-Thermolyse; ausschlaggebend dafür ist das Sicherheitsprofil. Das gehört zur Aufklärung dazu, auch wenn wir mit miraDry® behandeln.

Wann eine Abklärung sinnvoll ist

  • Die Kleidung ist mehrmals täglich durchgeschwitzt
  • Antitranspirantien zeigen keine ausreichende Wirkung mehr
  • Sie meiden Situationen, Kleidungsstücke oder Kontakte wegen des Schwitzens
  • Das Schwitzen belastet Beruf, Partnerschaft oder Alltag spürbar
Person im Alltag, entspannt und ohne sichtbare Schweißflecken auf der Kleidung
Symbolbild (KI)
Hyperhidrose wird in Studien mit einer messbaren Einschränkung der Lebensqualität beschrieben (Dermatology Life Quality Index, DLQI).

Ergebnisse

Vorher und nachher

Der Stärkegrad wird vor und nach der Behandlung über die HDSS-Skala und den Iod-Stärke-Test dokumentiert.

Achselbereich mit deutlich sichtbarer Durchfeuchtung des Textils vor der Behandlung
Vorher Störende Schweißflecken unter den Armen
Trockener Achselbereich ohne sichtbare Schweißflecken nach der Behandlung
Nachher Deutlich weniger Schweißflecken nach einer Sitzung

Beispielhafte Darstellung. Das individuelle Ergebnis hängt von Ausgangsbefund, Drüsendichte und Heilungsverlauf ab.

Warum miraDry®

Vier Gründe für dieses Verfahren

Was miraDry® von Antitranspirantien, Botulinumtoxin und chirurgischen Verfahren unterscheidet.

Geprüft und zugelassen

FDA-Freigabe für die Behandlung der primären axillären Hyperhidrose (510(k) K103014) und CE-Kennzeichnung. Wirksamkeit und Sicherheit sind in kontrollierten Studien untersucht.

Eine Sitzung statt Dauertherapie

Rund 60 bis 90 Minuten, und in den meisten Fällen ist die Behandlung damit abgeschlossen. Kein Nachspritzen alle vier bis sechs Monate wie bei Botulinumtoxin.

Nicht-invasiv

Keine Schnitte, keine Vollnarkose, keine Narben. Die Achselhöhle wird örtlich betäubt, die Hautoberfläche während der Energieabgabe kontinuierlich gekühlt.

Sofort wieder im Alltag

Bürotätigkeiten sind noch am selben Tag möglich. Leichte Schwellung, Rötung oder Druckempfindlichkeit klingen üblicherweise innerhalb von ein bis zwei Wochen ab.

miraDry® im Vergleich zu Botulinumtoxin und Operation

miraDry-System im Behandlungsraum der Ordination
Das miraDry®-System im Behandlungsraum.

Ablauf

Drei Schritte, ein Termin

  1. Markieren und betäuben

    Mit einer temporären Schablone wird das Behandlungsareal exakt eingezeichnet. Anschließend wird die Achselhöhle örtlich betäubt.

  2. Energie abgeben

    Das Handstück saugt die Haut sanft an und gibt kontrollierte Mikrowellenenergie genau an die Grenzschicht ab, in der die Drüsen liegen. Die Hautoberfläche wird dabei durchgehend gekühlt.

  3. Nach Hause gehen

    Nach etwa 60 bis 90 Minuten ist die Sitzung beendet. Sie erhalten Kühlpackungen sowie Instruktionen zur Nachsorge und können die Ordination direkt verlassen.

Behandlung im Detail

Sicherheit

Zulassung, Kennzeichnung, Nachweis

Jeder Nachweis lässt sich überprüfen – die Links führen direkt zur ausstellenden Stelle.

Symbol für die FDA-Zulassung des miraDry-Systems

FDA 510(k)

K103014, freigegeben am 28. Jänner 2011 für die Behandlung der primären axillären Hyperhidrose.

Eintrag in der FDA-Datenbank
CE-Kennzeichnung für Medizinprodukte im Europäischen Wirtschaftsraum

CE-Kennzeichnung

Konformität als Medizinprodukt nach den europäischen Vorgaben für das Inverkehrbringen im EWR.

EU-Kommission: Medizinprodukte
Siegel „Proud Supporter of the International Hyperhidrosis Society 2025“

Unterstützer der IHS

Die Ordination unterstützt die International Hyperhidrosis Society, die unabhängig über Hyperhidrose informiert.

International Hyperhidrosis Society

Die Behandlung

Wer Sie berät und begleitet

OA Dr. Leo Gmelch, MRBSFacharzt für Plastische, Rekonstruktive und Ästhetische Chirurgie

Vor jeder Behandlung steht ein Erstgespräch. Ich erhebe den Befund, kläre ab, ob eine andere Erkrankung hinter dem Schwitzen stehen kann, und bespreche mit Ihnen Ablauf, Grenzen, Risiken und die Alternativen.

Dazu gehört auch die Achselbehaarung: Sie geht im behandelten Bereich zurück, bei den meisten sichtbar. Über das nachbeobachtete Jahr blieb sie reduziert; was darüber hinaus geschieht, ist nicht untersucht. Sie müssen sich in diesem Gespräch zu nichts entscheiden. Rate ich von der Behandlung ab, sage ich Ihnen das ebenso deutlich.

  • Erstgespräch inklusive Befunderhebung und Aufklärung über Alternativen
  • Ambulante Behandlung in örtlicher Betäubung

Ärztliches Profil

Ärztliches Beratungsgespräch in der Ordination

Kostenübernahme

In manchen Fällen werden die Kosten von der Krankenkasse übernommen.

Die miraDry®-Behandlung ist in der Regel eine Selbstzahlerleistung. Bei nachgewiesener schwerer Hyperhidrose ist im Einzelfall eine Kostenbeteiligung der Krankenkasse möglich. Gerne bin ich Ihnen bei einem Kostenübernahmeansuchen behilflich und stelle Ihnen die erforderlichen Unterlagen aus.

Erstberatung kostenlos

Das Beratungsgespräch zur miraDry®-Behandlung ist für Sie kostenfrei — inklusive Befunderhebung und Aufklärung über Ablauf, Risiken und Alternativen.

miraDry Achseln € 1.800,–

Alle Preise verstehen sich als Endpreise pro Behandlung.

Der Betrag ist auch bei Kostenübernahme durch die Krankenkasse zunächst selbst zu bezahlen. Eine Refundierung kann dann bei Ihrer Krankenkasse eingereicht werden.

Was Patient:innen am häufigsten fragen

Was ist miraDry® und wie funktioniert es?

miraDry® ist ein nicht-invasives Verfahren zur dauerhaften Reduktion von Achselschweiß. Das System gibt kontrollierte Mikrowellenenergie an die Grenzschicht zwischen Lederhaut und Unterhautfettgewebe ab – genau dort liegen die Schweiß- und Duftdrüsen.

Weil Mikrowellen besonders stark von wasserreichem Gewebe aufgenommen werden und Schweißdrüsen überwiegend aus Wasser bestehen, entsteht dort gezielt Wärme. Diese Wärme schädigt die Drüsen, die Schweißmenge in der Achsel nimmt dauerhaft ab.

Ist die Behandlung sicher und zugelassen?

Das System erhielt am 28. Jänner 2011 die 510(k)-Freigabe der US-amerikanischen FDA unter der Nummer K103014 für die Behandlung der primären axillären Hyperhidrose und trägt eine CE-Kennzeichnung als Medizinprodukt. Wirksamkeit und Sicherheit wurden unter anderem in einer randomisierten, verblindeten Sham-kontrollierten Studie sowie in einer Zwölf-Monats-Nachbeobachtung untersucht.

Für wen ist die Behandlung geeignet?

Für Erwachsene mit (übermäßigem) Achselschwitzen (primäre axilläre Hyperhidrose), bei denen Antitranspirantien und andere konservative Maßnahmen nicht ausreichend wirken. Ob eine Behandlung möglich ist, klärt das ärztliche Vorgespräch mit Befunderhebung.

Liegt eine sekundäre Hyperhidrose vor – also übermäßiges Schwitzen als Folge einer anderen Erkrankung oder einer Medikamenteneinnahme – muss zunächst die Ursache abgeklärt werden.

Wie lange hält das Ergebnis?

Die Schweißmenge wird dauerhaft reduziert. In der Zwölf-Monats-Nachbeobachtung wiesen 90,3 % der Teilnehmenden eine Schweißreduktion von mindestens 50 % gegenüber dem Ausgangswert auf.

Weiter reichen die veröffentlichten Daten kaum: Nachbeobachtungen liegen bis etwa drei Jahre vor, einzelne Verläufe darüber hinaus. Was danach kommt, kann ich Ihnen nicht seriös sagen.

Wie läuft eine Behandlung ab?

Die Sitzung dauert rund 60 bis 90 Minuten und besteht aus drei Schritten: Markierung des Behandlungsareals mit einer temporären Schablone, örtliche Betäubung der Achselhöhle, anschließend die Energieabgabe Feld für Feld bei gleichzeitiger Kühlung der Hautoberfläche.

Danach können Sie die Ordination direkt verlassen. Der vollständige Ablauf im Detail.

Ist die Behandlung schmerzhaft?

Die Achselhöhle wird örtlich betäubt. Die meisten Patient:innen nehmen die Behandlung danach als Druck- oder Ziehgefühl wahr, nicht als Schmerz. Die integrierte Kühlung schützt die Hautoberfläche zusätzlich.

Die Betäubung selbst spüren Sie kurz. In den Tagen danach ist die Achsel meist druckempfindlich.

Wie viele Behandlungen sind notwendig?

In den meisten Fällen genügt eine Sitzung. Bei sehr ausgeprägter Hyperhidrose kann nach drei bis sechs Monaten eine zweite Behandlung sinnvoll sein. Ob das in Ihrem Fall so ist, bespreche ich mit Ihnen, sobald sich das Ergebnis der ersten Sitzung zeigt.

Gibt es eine Ausfallzeit?

Nein. Bürotätigkeiten sind noch am selben Tag möglich. Leichte Schwellung, Rötung oder Druckempfindlichkeit sind normal und klingen üblicherweise innerhalb von ein bis zwei Wochen ab. Mit intensivem Sport sollten Sie drei bis vier Tage warten.

Wann sind erste Ergebnisse sichtbar?

Viele bemerken bereits unmittelbar nach der Behandlung eine deutliche Reduktion. Das vollständige Ergebnis zeigt sich nach etwa zwei bis vier Wochen, sobald die Schwellung abgeklungen ist.

Welche Nebenwirkungen können auftreten?

Häufig und vorübergehend: Schwellung, Rötung, Blutergüsse, Druckempfindlichkeit sowie tastbare Knötchen unter der Haut. Diese Erscheinungen klingen üblicherweise innerhalb von ein bis zwei Wochen ab.

Langfristig: Die Achselbehaarung geht im behandelten Bereich zurück — die Haarwurzeln liegen in derselben Schicht wie die Drüsen. In den vorliegenden Studien betrifft das die meisten Behandelten, und der Rückgang hielt über das nachbeobachtete Jahr an; länger ist es nicht untersucht. Für manche ist das ein erwünschter Nebeneffekt, für andere nicht. Ich spreche es vor der Behandlung an.

Seltener: ein vorübergehend verändertes Gefühl an der Haut des Oberarms oder eine Strangbildung in der Achsel. In der Zwölf-Monats-Studie bildete sich dies bei allen betroffenen Teilnehmenden vollständig zurück. Schwerwiegende Nebenwirkungen sind selten.

Schwitzt man danach an anderen Körperstellen mehr?

Nein. Nur etwa 2 % der zwei bis vier Millionen Schweißdrüsen des Körpers liegen in den Achselhöhlen. Die Temperaturregulation bleibt deshalb erhalten; ein kompensatorisches Schwitzen an anderen Körperstellen wurde in den Zulassungsstudien nicht beobachtet.

Hilft die Behandlung auch gegen Achselgeruch?

Ja. Im Behandlungsareal liegen sowohl die ekkrinen (schweißbildenden) als auch die apokrinen (geruchsbildenden) Drüsen. Beide werden erfasst, weshalb viele Behandelte auch eine deutliche Verbesserung des Achselgeruchs berichten.

Übernimmt die Krankenkasse die Kosten?

In der Regel handelt es sich um eine Selbstzahlerleistung. Bei nachgewiesener schwerer Hyperhidrose ist im Einzelfall eine Kostenbeteiligung möglich. Klären Sie das vorab mit Ihrer Krankenkasse. Die erforderlichen Unterlagen stelle ich Ihnen aus.

Worin unterscheidet sich miraDry® von Botulinumtoxin?

Botulinumtoxin blockiert vorübergehend die Nervensignale an die Schweißdrüsen; die Wirkung hält etwa vier bis sechs Monate und muss danach erneuert werden. miraDry® wirkt thermisch auf die Drüsen und reduziert die Schweißmenge dauerhaft; nachbeobachtet ist das bis etwa drei Jahre.

Zum vollständigen Vergleich.

Wie bereite ich mich auf die Behandlung vor?

Rasieren Sie die Achseln zwei bis drei Tage vor dem Termin, nicht am Behandlungstag selbst. Blutverdünnende Medikamente sollten nur nach Rücksprache mit der verordnenden Ärztin oder dem verordnenden Arzt pausiert werden. Tragen Sie am Behandlungstag lockere, bequeme Kleidung und idealerweise kein Deo.

Was ist nach der Behandlung zu beachten?

Kühlen Sie den Bereich über mehrere Tage, mehrmals täglich 15 bis 20 Minuten. Mit intensivem Sport warten Sie drei bis vier Tage. Duschen ist noch am selben Tag möglich. Tragen Sie in den ersten Tagen lockere Kleidung.

Wann kann ich wieder Sport treiben?

Leichte Aktivitäten wie Spazierengehen sind sofort möglich. Mit intensivem Sport sollten Sie drei bis vier Tage warten. Nach etwa einer Woche kann das gewohnte Programm wieder aufgenommen werden; Schwimmen ist nach rund einer Woche möglich.

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Kontakt und Anfahrt

haelsi

Vorgartenstraße 206C
1020 Wien

+43 1 890 45 20

Öffentlich erreichbar über U1 Vorgartenstraße bzw. U2 Donaumarina.

Transparenz

Quellen und Hinweise

Die Zahlen auf dieser Seite lassen sich nachvollziehen. Die folgenden Belege stammen aus Zulassungsdatenbanken, Fachleitlinien und begutachteten Fachzeitschriften.

  1. Glaser DA, Coleman WP, Fan LK et al.: A randomized, blinded clinical evaluation of a novel microwave device for treating axillary hyperhidrosis. Dermatologic Surgery 2012. Randomisierte, verblindete Sham-kontrollierte Studie; 30 Tage nach der Behandlung galten 89 % der aktiv behandelten Gruppe als Responder (HDSS 1–2) gegenüber 54 % in der Sham-Gruppe. Die absolute Differenz beträgt damit 35 Prozentpunkte. PubMed 22289389
  2. Hong HC-H, Lupin M, O’Shaughnessy KF: Clinical Evaluation of a Microwave Device for Treating Axillary Hyperhidrosis. Dermatologic Surgery 2012. Nach zwölf Monaten hatten 90,3 % der Teilnehmenden einen HDSS-Wert von 1 oder 2 sowie eine Schweißreduktion von mindestens 50 %; 85,2 % verbesserten sich im DLQI um mindestens fünf Punkte. Volltext (PMC3489040)
  3. U.S. Food and Drug Administration: 510(k) Premarket Notification K103014 – miraDry System, Miramar Labs Inc. Entscheidungsdatum 28. Jänner 2011. FDA-Datenbank
  4. Öffentliches Gesundheitsportal Österreich: Hyperhidrose. gesundheit.gv.at
  5. AWMF-Registernummer 013-059: S1-Leitlinie Definition und Therapie der primären Hyperhidrose, Deutsche Dermatologische Gesellschaft. AWMF-Register
  6. Hsu TH, Chen YT, Tu YK, Li CN: A systematic review of microwave-based therapy for axillary hyperhidrosis. Journal of Cosmetic and Laser Therapy 2017. PubMed 28281850
  7. Brauer JA, Neckman JP, Zelickson B, Vasily DB, Geronemus RG: A Prospective Study of Axillary Hair Reduction in Patients Treated With Microwave Technology. Dermatologic Surgery 2017. Prospektive Studie an 56 Personen mit Haarzählung vor und nach der Behandlung, Nachbeobachtung zwölf Monate: im Mittel rund 70 Prozent weniger Achselbehaarung, über den Zeitraum stabil. Das Kollektiv suchte ausdrücklich eine Haarreduktion; für den Zeitraum darüber hinaus liegen keine Daten vor. PubMed 28005625

Diese Seite dient der allgemeinen Information und ersetzt weder eine ärztliche Untersuchung noch eine persönliche Beratung. Ob eine miraDry®-Behandlung in Ihrem Fall geeignet ist, kann nur im Rahmen eines Gesprächs mit Befunderhebung beurteilt werden. Ergebnisse aus Studien lassen sich nicht ohne Weiteres auf den Einzelfall übertragen.